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Achtung! Grabenmitte - Grenze und Grenzsäule. Foto:  © BGS-Lübeck

Die Plastikhoheitsembleme waren immer wieder von Souvenirjägern abmontiert und bei amerikanischen Touristen sogar für einen Kurswert bis zu 40 Dollar gehandelt worden. Seit einigen Tagen gipsen Pioniereinheiten der nationalen Volksarmee metallene „DDR-Embleme“ in die Grenzpfähle entlang der hessisch-thüringischen Zonengrenze ein. Die „DDR“-Grenzorgane haben nach Angaben des Bundesgrenzschutzes damit gedroht, auf Souvenirjäger zu schießen*.

 


* Quelle: Die Welt (03.06.69), im: Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung, SPD-PV-Ostbüro, 0354 - D I, 1185 + gutes dpa-/Fotofax (Grenzer beim Eingipsen), Abschrift [aus Dokumenten des AdsD]

 

 

Anordnung der SM-70 im „Grenzknick″

Wären die Todesautomaten gegen Aggressoren aus dem Westen gerichtet gewesen, hätten die Mordautomaten „feindwärtig″ montiert werden müssen.

Damit In Richtung „Grenzknick″ detonierende Mordautomaten nicht den Sperrzaun I beschädigten und Projektile Personen westlich des Zaunes verletzten, sollten drei Felder unvermint bleiben. Die Detonationskraft reichte demzufolge nicht aus, den Streckmetallzaun nach einer Entfernung von 9 Metern zu durchschlagen und dann noch die  Energie aufzuweisen, um Personen zu schädigen.


 


Quelle:Schwurgerichtsanklage, Generaloberst a. D. Klaus-Dieter Baumgarten, Generaloberst a. D. Karl Leonhardt, Generalmajor a. D. Heinz-Ottomar Thieme, Generalmajor a. D. Günter Gabriel, Generalleutnant a. D. Gerhard Lorenz, in: 2 Js 15/95, 20.10.1993

Anordnung der Splitterminen in Bereichen mit abknickender Grenzlinie

Wären die Todesautomaten gegen Aggressoren aus dem Westen gerichtet gewesen, hätten die Mordautomaten „feindwärtig″ montiert werden müssen.

Damit In Richtung „Grenzknick″ detonierende Mordautomaten nicht den Sperrzaun I beschädigten und Projektile Personen westlich des Zaunes verletzten, sollten drei Felder unvermint bleiben. Die Detonationskraft reichte demzufolge nicht aus, den Streckmetallzaun nach einer Entfernung von 9 Metern zu durchschlagen und dann noch die  Energie aufzuweisen, um Personen zu schädigen.

 

 


Quelle:Schwurgerichtsanklage, Generaloberst a. D. Klaus-Dieter Baumgarten, Generaloberst a. D. Karl Leonhardt, Generalmajor a. D. Heinz-Ottomar Thieme, Generalmajor a. D. Günter Gabriel, Generalleutnant a. D. Gerhard Lorenz, in: 2 Js 15/95, 20.10.1993

Anordnung der Splitterminen in Bereichen mit abknickender Grenzlinie

Wären die Todesautomaten gegen Aggressoren aus dem Westen gerichtet gewesen, hätten die Mordautomaten „feindwärtig″ montiert werden müssen.

Damit In Richtung „Grenzknick″ detonierende Mordautomaten nicht den Sperrzaun I beschädigten und Projektile Personen westlich des Zaunes verletzten, sollten drei Felder unvermint bleiben. Die Detonationskraft reichte demzufolge nicht aus, den Streckmetallzaun nach einer Entfernung von 9 Metern zu durchschlagen und dann noch die  Energie aufzuweisen, um Personen zu schädigen.

 


Quelle:Schwurgerichtsanklage, Generaloberst a. D. Klaus-Dieter Baumgarten, Generaloberst a. D. Karl Leonhardt, Generalmajor a. D. Heinz-Ottomar Thieme, Generalmajor a. D. Günter Gabriel, Generalleutnant a. D. Gerhard Lorenz, in: 2 Js 15/95, 20.10.1993

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