Abgehackte Baumreihe zur Markierung des Grenzgebietes in der Ostberliner Linden-/Zimmerstraße

 

Linden-/Ecke Zimmerstraße

Abgehackte Straßenbäume in der Ostberliner Lindenstraße zweckentfremdet als Schutzzaun zur Sicherung das Grenzgebietes. Sammlung: Sigurd Hilkenbach, Berlin

Stacheldrahtzaun aus abgeschnittenen Bäumen zur Markierung des Grenzgebietes in der Ostberliner Lindenstraße.

Durch die regiose Abholzung von Straßenbäumen und der Verwendung der ca. 1,2 Meter hohen Stümpfe als Pfähle für die Grenzzäune umging das SED-Regime einer Kanppheit an Betonpfählen, die sie zur Absperrung Ostberlins nicht in ausreichender Menge heranschaffen konnten. Als unbeabsichtigter Nebeneffekt erhöhte sich die Tristese im grauen Ostberlin, da alles lebendige Grün für die Grenzsicherung vernichtet wurde.

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